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Gerald Mair
Aufgewachsen in Dölsach/Osttirol, war es schon von Kindesalter an sein Wunsch zu dirigieren und erlernte mit 6 Jahren das Klavierspiel. Bereits im Jahre 1999 nahm er an einem einjährigen Chorleiterkurs erfolgreich teil. Ein Jahr darauf kam noch seine Ausbildung am Kontrabass hinzu.

Im Frühjahr 2005 erfolgte die Aufnahme als Kontrabassist in das Stadtorchester Lienz, wo er schon früh das breite Repertoire eines Symphonieorchesters kennenlernen durfte. Im Herbst 2005 gründete er sein eigenes Orchester, das Salonorchester Lienz. Mehrere Konzerte fanden in den folgenden Jahren unter seiner musikalischen Leitung statt.
Im Juni 2006 war er Preisträger des MOZARTINO-Wettbewerbes (The First Austrian Award 4 Young People). Während seiner Tätigkeit als Kontrabassist im Streichorchester der Militärmusik Wien gründete er im Herbst 2009 mit Freunden der Wiener Musikbranche die "Klangvereinigung", mit der er als Chefdirigent mehrere Tourneen nach China und Auftritte in Wien und Umgebung musikalisch leitete.
Mit 22 Jahren wurde er als Gastdirigent zum Musikfestival Königgrätz in Tschechien eingeladen. Einer der bisherigen Höhepunkte war sein Debüt im Frühjahr 2011 mit der Klangvereinigung im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
Im Zuge der Sommerakademie auf Schloss Esterházy in Eisenstadt übernahm er im Sommer, unter Anleitung von Maestro Johannes Wildner, den Taktstock am Pult des Akademie-Orchesters für das Abschlusskonzert.
Im September desselben Jahres dirigierte er sein erstes abendfüllendes Programm im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern der Klangvereinigung und dem Stadtorchester Lienz, das ihn im Februar 2012 zum musikalischen Leiter des traditionsreichen Orchestervereins ernannte.
Mit der Klangvereinigung erarbeitet er bis 2016 für das Festival "beethoven:complete" Raritäten aus Beethovens Schaffen.

Er arbeitet, basierend auf seiner pädagogischen Ausbildung, erfolgreich mit Orchestern und Ensembles, bestehend aus professionellen MusikerInnen, SchülerInnen und StudentInnen, sowie Laien. Sein breitgefächertes Repertoire und Interesse für Neues, zeigen seine Vielseitigkeit, als auch seine Kenntnis und Pflege des Musikgutes der großen Meister.

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